Inhalt Links

Schriftvergrößerung

Schrift-Größe:

Suche

Suche

Suche

Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

Seminar für Leitungskräfte

Führen von Gruppen will gelernt sein. Kaum jemand wird mit dieser Fähigkeit geboren. Viel Erfahrung und ein hohes Maß an Selbstreflexion sind erforderlich, um durch die Höhen und Tiefen gehen zu können, ohne selbst Schaden zu nehmen oder andere zu schädigen. Die hohe Kunst besteht darin, mit dem eigenen Führungsverhalten zu experimentieren. Sich selbst und andere auszuprobieren, die eigene "Komfortzone", in der man sich sonst so gern bewegt, zu verlassen, zu spüren, hier habe ich Angst, fühle mich unsicher, trau es mir nicht zu ..., um dann mit Hilfe doch über die Grenze zu kommen, das ist etwas, dass mit Worten nie zu erreichen ist.
Ein wenig vermitteln die Bilder unsere Erfahrungen mit unseren neuen Lehrern, den Pferden. Sehr große liebevolle, stattliche Tiere, die unerwartet doch ihren eigenen Kopf haben und versuchten, ihn bei uns durchzusetzen. Wenn wir es denn zuließen!
Dieses Seminar wurde uns von Advivendum in Karow s. auch unter www.advivendum.de geschenkt. Wir danken Frau Roy für diese tolle Erfahrung und hoffen, dass viele BerufskollegInnen auch diese Erfahrungen machen können.

Wie geht man mit Pferden um?
Die Seminarleiterin völlig entspannt wie ihre TeilnehmerInnen und ihre Pferde
Wie geht man mit Pferden um? Denn die reagieren nicht auf unser typisches Rollenverhalten
Die Seminarleiterin völlig entspannt wie ihre TeilnehmerInnen und ihre Pferde.

Hatte da jemand Angst vor dem Pferd?
Lächelnd auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen und sich vertrauensvoll führen zu lassen, was für eine tolle Erfahrung.
Hatte da jemand Angst vor dem Pferd? Nun strahlen alle - ein toller Erfolg für die, die über die Grenze gegangen ist und auch für die, die dabei hilfreich sein durften.
Lächelnd auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen und sich vertrauensvoll führen zu lassen, was für eine tolle Erfahrung.

Mit dem gesamten Team und dem Pferd um die „Hindernisse laufen“
Das Pferd folgt ohne Zwang dem Teilnehmer
Mit dem gesamten Team und Pferd um die „Hindernisse laufen", die symbolisieren die Arbeit im Arbeitsleben. Den Parcours musste die Gruppe erst selbst erarbeiten und aufstellen.
Das Pferd folgt ohne Zwang diesem Teilnehmer, nur durch die Körperhaltung und die Kraft der Gedanken. Es hat ihn als eine Leitungskraft akzeptiert.

Hier läuft die Gruppe durch die „neuen Wege“,
Nach getaner Arbeit gibt’s „Leckerlie“ für die Pferde.
Hier läuft die Gruppe durch die "neuen Wege", symbolisiert durch den roten und gelben Schaumstoffstab, um mit Problemenim Alltag spielerischer umgehen zu können.
Nach getaner Arbeit gibt's „Leckerlie" für die Pferde. Und wir geben sie ihnengern, da sie uns doch richtig tief beeindruckt haben - unsere neuen Lehrmeister.


.
.

xxnoxx_zaehler